Benötige ich eine Dachsanierung

Wer Eigenheimbesitzer ist, muss immer wieder an Ausbesserungen denken! Besitzt man beispielsweise einen Altbau, dann stellt sich irgendwann die Frage der Dachsanierung. Benötigen Sie eine Dachsanierung? Jene Frage werden wir Ihnen mit Antworten füllen.

Dachsanierung-wann muss es sein?

roof-tiles-189850_640Eine Dachsanierung macht sich mit einzelnen Signale bemerkbar. Neben den zusehenden Merkmalen, die ein Dach aufweisen kann, kommen noch Schäden die nur bei genauer Betrachtung auffallen. Erkennbare Schäden am Dach sind eventeull kaputte Dachziegel. Ein weiterer Punkt könnten feuchte Flecken unterhalb der Konstruktion sein. Auch der Befall von Schimmel, auf dem Dachboden kann ein Anzeichen sein.

Sollte Sie die Möglichkeit haben den Boden des Daches zu besichtigen, können Sie dort beispielsweise auch Risse im Dachbalken erkennen. Sollten Ihnen die Sicht auf die Konstruktion versperrt sein, kann ein Dachdecker mit einer kostenfreien Beratung weiterhelfen. Neben den genannten Beschädigungsfaktoren ist zusätzlich das Dachalter wichtig. Ein Dach kann nach 15-20 Jahren durchaus Schäden aufweisen,die es dann zu beheben gilt. Die Dachkonstruktion kann die Haltbarkeit des Daches beeinflussen.

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Auch ein Haus braucht einen Wintercheck

Viele Eigenheim Besitzer kennen es sicher, wenn das Frühjahr naht, sind am Haus eine Menge Schäden sichtbar, die verhindert hätten werden können. Darum ist es notwendig, sich jedes Jahr winter-203433_640bevor der Winter kommt Gedanken über einige Dinge zu machen. Zu den wichtigsten Gegenständen die Probleme verursachen können gehören auf jeden Fall Dachrinnen, Antennen und ganz wichtig das Dach.

Wenn sich nämlich Risse im Dach gebildet haben, kann es sein, dass schmelzender Schnee im Frühjahr noch größere Schäden anrichtet. Außerdem ist es sinnvoll, auch die Regenrinnen zu kontrollieren, wenn sie nicht durchlässig sind, kann es ebenfalls zu Wasserschäden kommen. Eine verstopfte Dachrinne führt dazu, dass das Wasser über das Dach und die Fassade läuft und bei Minusgraden verursacht das Frostschäden.

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Kleine Plagegeister mit einem Fliegengitter verbannen

Krabbeltiere bleiben künftig unter freiem Himmel!

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Ob Frühjahr, Sommerzeit oder Herbstzeit, sobald die ersten Sonnenstrahlen am Horizont glänzen, bringen sie kein bisschen nur wärmere Grade, stattdessen gleichwohl eine Horde kleiner Quälgeister mit sich. Fliegen, Schnaken, Spinnen und Co. fühlen sich in unserer Immobilie sehr behaglich. Mitnichten allein für Spinnenphobiker ist der Anblick der Insekten hingegen ein Graus. Insbesondere Moskitos belästigen das Nervenkostüm bis auf das Äußerste. Sie surren und schwirren in der Nacht durch das Schlafzimmer und stibitzen ohne Frage den verdienten Schlaf. In keinerlei Hinsicht selten wird die nette Hausfrau beim Anblick von Moskito, Spinne, Kerbtier und Co. zu einer unerwarteten Mörderin. Die Folge sind unerfreuliche Flecken auf Tapeten, Fenstern und Gardinen.

Die klügste Lösung: Fliegengitter

Die wahrscheinlich beste Problembeseitigung zu Blutflecken an den Wänden und dem unterschwelligen Killerinstinkt sind Fliegengitter für Fenster und Türen. Sie lassen sich zumeist leicht eigenhändig befestigen und sind in diversen Größen und Anfertigungen erhältlich. Ein haltbarer Aluminiumrahmen verleiht dem Insektenschutz die gebotene Festigkeit und passt sich spielend an die Abmessung des Fensters an. Das Spannrahmensystem lässt sich ganz simpel ohne Beschädigung am Fenster befestigen. Für das Fliegengitter ist bohren in keinerlei Hinsicht vonnöten. Auf diese Weise bleibt der Insektenschutz ungemein mobil und kann bspw. beim Fensterputzen zügig weggenommen werden.

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